Trotz neuer großer Goldfunde, wie z.B. in China, bleibt Gold knapp, da es immer schwerer wirtschaftlich zu fördern ist. Goldabbau ist zunächst einmal auch aufgrund der Förderschwierigkeit nicht nachhaltig. Das kann ein Grund sein, nicht in Gold zu investieren.
Ein anderer Grund ist, dass Gold jetzt so teuer ist. Das war übrigens auch der meist genannte Grund zwischen 2018 und 2021 - bei Preisen um 1.500 Euro bis 2.000 Euro 😉.
Doch zurück zur Nachhaltigkeit, denn es gibt verstärkte Bemühungen, Transparenz herzustellen und Nachhaltigkeit in den Vordergrund zu stellen. Die London Bullion Market Association (LBMA) hat eine neuen Standard für die Rückverfolgung von Gold eingeführt – dieser nennt sich Gold Bar Integrity Database (GBI). Auf einer digitalen Plattform sollen Daten eingespeist werden, die die Herkunft sichtbar machen. Raffinerien unterstützen die Plattform und speisen bereits ihre Daten ein.
Einige Edelmetallunternehmen setzen bereits seit längerem auf transparente Prozesse, CO2-Minimierung beim Scheideprozess und menschenwürdige Arbeitsbedingungen bei der Förderung. Meistens können Sie dort auch Barren und Münzen aus recyceltem Gold kaufen. Denn alles, was schon gefördert wurde, verursacht zumindest keine (bzw. wenige) Emissionen und schlechten Arbeitsbedingungen mehr.
Wir glauben nicht, dass man Gold als nachhaltige Anlage bezeichnen kann. Aber Sie können zumindest darauf achten, was Sie kaufen. Verzichten würden wir auf Gold nicht – es bleibt die „Krisenwährung Nr. 1“.
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